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SKIKK Nachrichten April 6, 2026

Laptoppreise steigen aufgrund von Engpässen bei KI-gesteuerten Chips um 30 %

Hardwarehersteller reagiert auf Marktveränderungen und passt eigene Produktpalette an, um Kosten zu senken. Die Preise für Komponenten von Laptops, Computern und anderer Elektronik haben sich aufgrund der explosionsartigen Nachfrage nach KI-Hardware vervierfacht. Für einen durchschnittlichen Laptop für den Heimgebrauch bedeutet dies Preiserhöhungen von 30 % oder mehr. Verbraucher bemerken dies als Erste. Die Wirtschaft beobachtet die Entwicklung genau. SKIKK hat daher in seine eigene Produktpalette eingegriffen. Der Standard-Arbeitsspeicher in Laptops wurde von 32 GB auf 16 GB reduziert. Gleichzeitig verzichtet das Unternehmen vorübergehend auf eigene SSDs und kauft nun vermehrt bei Markenherstellern in kleineren Mengen ein, um in einem Markt mit kaum Spielraum etwas mehr Handlungsspielraum zu bewahren. Wer trotz allem noch Laptops sucht, findet bei SKIKK die aktuelle Auswahl. „Die erste Preiserhöhung konnten wir intern durch Anpassungen des Arbeitsspeichers auffangen. Die zweite Welle haben wir durch den verstärkten Kauf von SSDs abgefedert. Der Markt steht aber weiterhin unter Druck.“


Die großen KI-Technologieunternehmen treiben die weltweite Nachfrage nach Chips in die Höhe. Das ist der Kern des Problems. Es gibt Pläne für neue Produktionsstätten – darunter Elon Musks sogenannte TeraFab –, aber laut SKIKK wird es noch mindestens anderthalb bis zwei Jahre dauern, bis sich die Marktsituation überhaupt ändert. Und das betrifft nicht nur Laptops. Der gesamte IoT-Markt leidet unter demselben Mangel: Smartphones, Fernseher, Konsolen, Smart-Geräte – sie alle drängen auf dieselben knappen Komponenten. Mehr lokale Produktion kann langfristig helfen, aber wer jetzt schon eine Lösung erwartet, wird enttäuscht sein. „Der Markt muss sich selbst helfen. Das bedeutet, mehr Fabriken zu bauen oder die Nachfrage nach Chips durch die Entwicklung schnellerer und effizienterer Chips zu senken. Wir sehen auch Chancen in der Wiederverwendung von Komponenten, obwohl das bei Laptops schwieriger ist als bei anderen Geräten.“


Für Unternehmen, die glauben, jetzt bei der Hardware sparen zu können: Das funktioniert nicht. Nicht im Moment. Gerade weil sich KI-Anwendungen rasant entwickeln, ist die Erneuerung der Ausrüstung wichtig, um betrieblich wettbewerbsfähig zu bleiben. Wer jetzt stillsteht, wird abgehängt – und diese Lücke lässt sich nur schwer schließen. „Sparen Sie jetzt nicht, wenn Sie Ihren Wettbewerbern einen Schritt voraus sein wollen. Mit dem Aufkommen von KI ist es gerade jetzt wichtig, häufiger neue Geräte anzuschaffen, damit Ihre Leistung mit den neuen Entwicklungen Schritt halten kann.“ Für Unternehmen, die glauben, jetzt bei der Hardware sparen zu können, ist es wichtig, häufiger neue Geräte zu kaufen, damit Ihre Leistung mit den neuen Entwicklungen mithalten kann.

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